2004 © Maxim Tabachnik
Bemalter architektonischer Fries
Dieses Fresko-Fragment aus dem 1. Jahrhundert zeigt die Kunst des trompe-l’œil, indem es einen skulptierten Fries mit Palmetten- und Anthemion-Motiven imitiert. Solche Fresken schmückten Villen der Oberschicht und verbanden gemalte Illusion mit Architektur, um einen Eindruck von Größe zu erzeugen. Im antiken Italien spiegelten sie Reichtum und Raffinesse wider, verwandelten Wände in aufwendige visuelle Erzählungen, die die Grenze zwischen Realität und Kunst verwischten, und verstärkten so die Pracht römischer Wohnräume.
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