2022 © Maxim Tabachnik
Geometrisches Opus Sectile
Dieses Marmorfußbodenstück (4. Jh. n. Chr.) aus dem Domus di Amore e Psiche veranschaulicht opus sectile – eine römische Technik, bei der präzise zugeschnittene Steine eingelegt werden, um komplexe Muster zu bilden. Ineinandergreifende Kreise aus Pavonazzetto, Porphyr und Serpentin erzeugen eine rhythmische Geometrie und einen feinen Farbkontrast und zeigen das römische Können, Architektur in visuelle Harmonie zu verwandeln.
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