2024 © Maxim Tabachnik
Chibchacum, der die Erde trägtLuis Alberto Acuña
In diesem Wandgemälde aus den 1950er-Jahren stellt Acuña Chibchacum dar, die muiscaische Gottheit des Wassers und des Feuers. Einst ein Wächter der Menschheit, rief er göttlichen Zorn hervor, indem er eine Flut auslöste. Als Strafe verurteilte ihn Bochica dazu, die Erde auf ewig zu tragen – eine dramatische Allegorie auf die kosmische Ordnung, Reue und das Gleichgewicht zwischen Zerstörung und Erneuerung.
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