2024 © Maxim Tabachnik
Schädel in eiserner Käfigausstellung
Dieser Schädel (um 1830), aufgehängt in einem verrosteten Eisenrahmen, wurde zur öffentlichen Zurschaustellung als postmortale Strafe oder Warnung verwendet. Solche Praktiken kamen in der Kolonialzeit und in der frühen republikanischen Periode vor, um Aufstände oder Verbrechen abzuschrecken. Das Objekt spiegelt die brutalen Strafmethoden wider, mit denen einst durch Angst und Spektakel Ordnung durchgesetzt wurde.
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