2024 © Maxim Tabachnik
Glockenförmiger Bronzeschmuck
Dieser fein gegossene doppelte Bronzeanhänger (11.–12. Jahrhundert), der vermutlich als Teil einer größeren Halskette oder eines Gürtels getragen wurde, wurde in Alt-Riga ausgegraben. Seine konischen Glöckchen deuten sowohl auf eine dekorative als auch auf eine apotropäische Funktion hin – sie sollten durch ihren Klang das Böse abwehren, ein verbreiteter Glaube in den baltischen mittelalterlichen Volkstraditionen.
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