2024 © Maxim Tabachnik
Ausstellung Abgetrennte Hand und Falschmünzen
Diese düstere Ausstellung (16.–17. Jahrhundert) zeigt die erhaltene, abgetrennte Hand eines Fälschers, in Stoff gewickelt, neben gefälschten Münzen. Im frühneuzeitlichen Riga war Münzfälschung ein schweres Verbrechen, das mit Verstümmelung bestraft wurde. Dieses Relikt diente sowohl als Strafe als auch als öffentliche Abschreckung für potenzielle Falschmünzer.
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