1997 © Maxim Tabachnik
Kreuzgang
Dieser Kreuzgang (12. Jahrhundert) verkörpert das zisterziensische Streben nach Stille und Ordnung. Seine schlichten Bögen und rhythmischen Steinarkaden rahmen einen Raum für Meditation und gemeinschaftlichen Durchgang und verbinden Schlafsaal, Kirche und Refektorium. Die Einfachheit verzichtet auf Schmuck, um die Mönche auf innere Hingabe zu konzentrieren und die Architektur selbst zu einer Disziplin der Seele zu machen.
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