2024 © Maxim Tabachnik
Zeremonielle Gefäße der Chimú
Diese zeremoniellen Gefäße wurden von den Chimú während der Kaiserzeit (800–1300 n. Chr.) gefertigt und stehen für die hochentwickelte Metallverarbeitung im alten Peru. Aus Silber und Gold hergestellt, zeigen sie Techniken wie Prägen, Überziehen und repoussé. Mit menschlichen Gesichtern verziert, spiegeln sie den Fokus der Chimú auf anthropomorphe Darstellungen wider. Diese Artefakte verdeutlichen die kulturelle und religiöse Bedeutung zeremonieller Objekte in vorkolumbianischen Gesellschaften und unterstreichen das metallurgische Können der Chimú.
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