2021 © Maxim Tabachnik
Ein Meer ohne UferMari Carmen Orizondo
Dieses neunteilige fotografische Werk (2017) zeigt Fragmente einer Küstenlinie, die von Abfall und zerbrochenen Zäunen übersät ist. Die rhythmische Isolierung jedes Bildes lädt dazu ein, über Entwurzelung, Umweltzerfall und die Zerbrechlichkeit menschlicher Spuren angesichts der unerbittlichen Flut nachzudenken. Der Titel ruft eine Sehnsucht nach ausgelöschten Grenzen hervor – sei es durch Wasser, Exil oder Erinnerung.
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