2018 © Maxim Tabachnik
Vorkolumbianischer Chorotega-Kiefer mit abgeschliffenen Zähnen
Dieser Kiefer (ca. 1000–1500 n. Chr.) zeigt abgeschliffene Zähne, eine in vorkolumbianischem Amerika weit verbreitete Praxis, um Mut, Schönheit oder Status auszudrücken. Unter den Chorotega und Nicarao war sie üblich und bestand darin, den Zahnschmelz mit Schleifmitteln zu reduzieren. In einem Zahn befindet sich eine Jadeeinlage. Das Keramikgefäß dahinter zeigt ebenfalls abgeschliffene Zähne und erinnert an Totenmasken und rituelle Identität.
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